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Grün

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Es ist März – und wir alle tragen die heimliche Hoffnung in uns, dass nun endlich der Frühling mit seinem zunächst schüchtern wirkenden Grün den grauen Winter durchbricht. Ach ja, die Hoffnung: Sie gehört natürlich ohne Zweifel zur Farbe Grün. Genau wie unsere Landwirtschaft und natürlich die Grünen in der Politik. Sie sehen, es lohnt sich, die Farbe in einer ganzen Monatsserie in ihren verschiedenen Schattierungen zu betrachten.

Teil 1: Für Grünschnäbel und Fortgeschrittene
Beginnen wir mit einigen Grundgedanken – zu denen auch gehört, dass mancherorts gar nicht zwischen Grün und Blau unterschieden wird.

Teil 2: Grün sein war ein neuer Lebensstil
In den 1970er-Jahren entstand in Deutschland die Grüne Partei, die sich für eine ökologisch nachhaltige Gesellschaft engagierte. Sie setzte auf Gewaltlosigkeit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie, was in vielen Ländern Nachahmer fand. Franz Walter, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen und einer der profiliertesten Parteienkenner Deutschlands, erklärt, wie es zu diesem Aufstieg kam und was daraus geworden ist.

Teil 3: Wie grün ist eigentlich unsere Landwirtschaft?
Trotz der weltweit höchsten staatlichen Zahlungen für eine umweltgerechte Produktion zählt die Schweizer Landwirtschaft in Sachen Ökologie bestenfalls zum europäischen Mittelfeld. In wichtigen Bereichen, beispielsweise beim Ammoniak, gehört sie sogar zu den Schlusslichtern. Ein Erklärungsversuch.

Teil 4: Hoffnung – Gabe oder Gift?
Grün ist die Hoffnung – unser Autor geht der Vieldeutigkeit einer Farbe und dem ambivalenten Schillern des «Prinzips Hoffnung» nach, bis zu den Wurzeln antiker Mythen und biblischer Erzählungen. Sein Essay ist nichts weniger als eine kleine Kulturgeschichte des Hoffens.

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